Förderung Effizienzhaus 55 entfällt Ende Januar 2022

Die bisherige Effizienzhaus 55 Förderung der KfW (KfW Bankengruppe) läuft zum 31.01.2022 ab. Die gute Botschaft vorneweg: Die Neubauförderung der KfW (KfW Bankengruppe) wird fortgesetzt. Die alleinige Effizienzklasse für eine Förderung im Neubau ist dann das Effizienzhaus 40 (EE/NH/plus).

Die beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung für den Gebäudesektor beinhalten sowohl eine Erhöhung der Fördermittel für die BEG (Bundesförderung für Effiziente Gebäude) als auch ein Anheben der Neubaustandards in 2022.

Die Gebäudeförderung in 2021 liegt auf einem Rekordniveau. Von Januar bis Ende September 2021 sind 12 Milliarden Euro von BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und KfW (KfW Bankengruppe) bewilligt worden, davon rund 5,8 Milliarden Euro für den Neubau und 6,2 Milliarden Euro für Sanierungen.

Die Bundesregierung hat angesichts der hohen Nachfrage und um bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich weiter voranzukommen, am 22.09.2021 im Sofortprogramm 2022 die für die Gebäudeförderung zur Verfügung stehenden Mittel nochmal um 11,5 Milliarden Euro erhöht. Bis Ende 2021 können daher Mittel in Höhe von 18 Milliarden Euro bewilligt werden. Auch das ist ein Rekordwert.

Fördermitteleinsatz für mehr Klimaschutz im Neubau und bei der Gebäudesanierung

Gleichzeitig hat sich die Bundesregierung im Sofortprogramm 2022 dafür ausgesprochen, die bestehende Fördersystematik der BEG mit Blick auf die Fördereffizienz hin zu überprüfen und anzupassen. Dies bedeutet, dass vorhandene Fördermittel noch stärker dort eingesetzt werden sollen, wo die Treibhausgas-Minderungen zur Erreichung der Sektorziele und der Beitrag zur Emissionsminderung am höchsten ist. Das ist vor allem im Bereich der Gebäudesanierungen der Fall. Hier besteht der größte Nachholbedarf und das größte Einsparpotenzial. Auch die Neubauförderung wird konsequent fortgesetzt, denn hier wird nur ein Baustein der Neubauförderung eingestellt, nämlich die Förderung für das Effizienzhaus/Effizienzgebäude 55.

Effizienzhaus 55
Die bisherige KfW-Förderung für das Effizienzhaus 55 im Neubau läuft zum 31.01.2022 aus.

Unveränderte KfW-Förderung für das Effizienzhaus 40 (EE/NH/plus)

Das Effizienzhaus/Effizienzgebäude 40 im Neubau ist von der Förderanpassung nicht betroffen und wird weiterhin unverändert fortgesetzt. Hiermit soll zugleich ein Anreiz gesetzt werden, im Neubau höhere Effizienzstandards umzusetzen und damit wiederum einen höheren Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten.

Das Ziel der BEG ist es, Anreize für Investitionen in höhere Effizienz und CO2-Einsparungen zu setzen, um die Klimaschutzziele zu erreichen. Dies gilt auch für die Schaffung neuen Wohnraumes.

Die Entwicklung der Förderzahlen und des Marktes zeigen, dass sich das Effizienzhaus / Effizienzgebäude 55 – auch dank der umfassenden Förderung – als Effizienzstandard weitgehend durchgesetzt hat. Die nächsthöhere Effizienzhaus/Effizienzgebäude-Stufe im Neubau (Effizienzhaus/Effizienzgebäude 40) als anreizstarke Förderung mit bis zu 25 Prozent (Tilgungs-) Zuschussförderung ist von der Förderanpassung nicht betroffen.

Antragsfrist für Effizienzhaus-55-Förderung endet am 31. Januar 2022

Für das Effizienzhaus/Effizienzgebäude 55 werden bestehende Anträge natürlich weiterhin bewilligt. Zudem gilt eine Übergangsfrist, vollständige Anträge für das Effizienzhaus/Effizienzgebäude 55 im Neubau können noch bis zum 31.01.2022 gestellt werden. Maßgeblich hierfür ist das Datum der Antragstellung. Zinsreservierungen stellen keinen Antrag dar.

Die übrigen Fördertatbestände der KfW laufen weiter wie bisher. Eine Auswahl der von der KfW weiterhin geförderten Holzfertighäuser im Neubau erhalten Sie über  den Link auf die Anbieterseite Holzhäuser der Holzbauwelt.

Die Solarpflicht im Neubau gilt in welchen Bundesländern ab wann?

Solarpflicht im Neubau für alle? Im Sondierungspapier des künftigen Regierungsbündnisses zwischen SPD, Grünen und FDP steht: „Alle geeigneten Dachflächen sollen künftig für die Solarenergie genutzt werden. Bei gewerblichen Neubauten soll dies verpflichtend, bei privaten Neubauten soll es die Regel werden.“ Einige Bundesländer haben bereits in ihren Klimaschutzgesetzen verbindliche Regelungen für die Solarpflicht getroffen.

Das globale Klimaschutz-Abkommen von Paris aus dem Jahre 2015 gibt den Rahmen zur Bekämpfung des Klimawandels vor: Die Erderwärmung soll deutlich unter 2°C gehalten werden; der Temperaturanstieg soll durch weitere Maßnahmen auf 1,5°C begrenzt werden. Außerdem sollen die Länder bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels unterstützt werden. Das Sondierungspapier weist laut den Grünen konkrete Maßnahmen für den Windausbau aus (2 % der Fläche), Solaranlagen auf Gebäuden werden zur Pflicht und der Ausstieg aus dem fossilen Verbrenner kommt verbindlich.

Solarpflicht für den Hausbau ab Mai 2022 in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg ist das erste Flächenland, dass eine umfassende Solarpflicht beschlossen hat. Für Nicht-Wohngebäude (Büro- und Verwaltungsgebäude, Fabrikgebäude, Hotels, Krankenhäuser) ist die verbindliche Solarpflicht vom 1. Januar 2022 an gesetzlich festgeschrieben. Die Novelle des Klimaschutzgesetzes für Baden-Württemberg vom 06.10.2021 sieht vor, dass eine Pflicht zur Installation von Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlage) auf Dächern nun auch für Wohngebäude (Neubau von Wohnhäusern) gilt. Für Neubauten gilt die Solarpflicht schon ab 1. Mai 2022 in Baden-Württemberg. Hausbesitzer, die eine grundlegende Dachsanierung vornehmen, müssen vom 1. Januar 2023 an eine Photovoltaikanlage einbauen lassen.

Solarpflicht
Die Solarpflicht für Neubauten in bestimmten Bundesländern sieht die verbindliche Nutzung von Photovoltaik-Anlagen vor.

Das Umweltministerium von Baden-Württemberg schätzt die Kosten für eine durchschnittliche Solaranlage auf knapp 10.000 Euro und argumentiert, dass sich die Investition langfristig lohne, weil Hauseigentümer den erzeugten Strom entweder einspeisen oder selbst verbrauchen könnten.

Solarpflicht für den Hausbau ab Januar 2023 in Berlin

In Berlin verpflichtet das sogenannte Solargesetz private Eigentümer von Neubauten zur Solarpflicht und bei Bestandsgebäude im Falle einer grundlegenden Dachsanierung zur Installation und zum Betrieb einer Fotovoltaik-Anlage auf ihrem Gebäudedach ab dem 01.01.2023. Alternativ kann die Anlage nach Angaben der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe auch an der Gebäudefassade oder eine Solarthermieanlage installiert werden.

Solarpflicht für den Hausbau ab Januar 2023 in Hamburg

Eine Solarpflicht zur Installation von Photovoltaik-Anlagen zur Strom- und Warmwassergewinnung gilt laut dem Klimaschutzgesetz in Hamburg ab dem 01.01.2023 für alle privaten wie auch öffentlichen Neubauten. Für Bestandsgebäude, bei denen das Dach vollständig erneuert wird, greift die Solarpflicht frühestens ab dem 01.01.2025.

Diese Bundesländer planen eine mögliche Solarpflicht im Neubau

Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Bremen, Bayern und Sachsen haben entsprechende Pläne oder Gesetzesentwürfe für eine mögliche Solarpflicht für Neubauten. Diese sind jedoch noch nicht verbindlich bzw. rechtskräftig entschieden.

Nordrhein-Westfalen setzt dagegen mit einer Reform des Landesbauordnung bei Parkflächen an. Ab dem Jahr 2022 sollen geeignete neue Parkflächen mit mehr als 35 Stellplätzen überdacht und mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden müssen. Diese Solarpflicht gilt nur für Flächen, die zu Nichtwohngebäuden gehören. Das Gesetz trat bereits im Juli 2021 in Kraft.

Tipp: Wenn Sie sich mit dem energieeffizienten und klimafreundlichen Hausbau beschäftigen, lassen Sie sich am besten, von ausgewählten Holzhaus- und Fertighausherstellern beraten.

Massivhaus oder Holzhaus? Ressourcenschonend?

Das Holzhaus steht für klimaneutrales Bauen mit Holz wenn es um Ressourcenschonung und nachwachsende Rohstoffe geht. Angehende Baufamilien fragen sich, wie soll ich denn bauen? Diese Frage steht für Baufrauen und Bauherren ganz am Anfang ihres Weges in die eigenen vier Wände. Leicht zu beantworten ist sie nicht, jede Bauweise hat ihre Vor- und Nachteile.

Und entschieden werden muss nicht nur, welcher Baustoff zum Einsatz kommt, sondern auch, wie viel Zeit das Bauprojekt in Anspruch nehmen darf. Ein Überblick zeigt die wichtigsten Bauweisen für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser.

Klassisch Stein auf Stein oder doch mit dem nachwachsenden Baustoff Holz?
Der eine bevorzugt klassisch Stein auf Stein, obwohl der Sand mittlerweile ein knappes Gut ist, der andere den traditionellen Holzbau wegen dem angenehmen Raumklima. Doch damit ist die endgültige Entscheidung noch längst nicht getroffen. Denn neben dem Hauptbaustoff muss auch gewählt werden, ob das Haus individuell mit einem Architekten gebaut wird oder lieber von einem Fertighaushers
teller der ebenso individuelle Häuser erstellt. Und damit nicht genug: Auch die Muskelhypothek will einkalkuliert werden! Wie viel Eigenleistung darf es denn sein?

Welche Bauweise für mein zukünftiges Eigenheim?

Das Fertighaus: Fertighäuser werden meistens in Holzrahmenbauweise erstellt. Bauteile wie Wände und Decken werden maschinell vorgefertigt und auf der Baustelle montiert. Das bringt einen enormen Zeitvorteil und Planungssicherheit durch einen Festpreis.

Holzhaus
Das Holzhaus als Mehrfamilienhaus in Holzfertigbauweise punktet mit hoher Vorfertigung und kurzer Bauzeit.

Das Massivhaus: Der Klassiker wird Stein auf Stein aus Beton, Kalksandstein, Porenbeton oder Ziegeln gebaut. Da der Anteil an Handarbeit höher als bei vorgefertigten Bauteilen ist, dauert der Hausbau in der Regel recht lang. Das Massivhaus punktet mit solider Bauweise, benötigt im Vergleich zum Baustoff Holz jedoch mehr Energie für die Herstellung der Baumaterialien, die sogenannte „graue Energie“.

Das Ausbauhaus / Bausatzhaus: Wer sein handwerkliches Geschick in die Waagschale werfen will und zeitlich flexibel ist, kann mit einem Ausbauhaus oder Bausatzhaus selbst bauen – je nach Wunsch und Ausbaustufe entweder komplett oder nur den Innenausbau. Doch der so genannten Muskelhypothek geht eine realistische Einschätzung des eigenen Könnens voraus, sonst sind Qualität und Zeitplan nicht gesichert.

Das Architektenhaus: Bauen nach Wunsch unter Einbringung eigener Ideen? Das lässt sich mit einem Architektenhaus realisieren. Der genaue Preis für das Haus steht allerdings erst fest, wenn die Ausschreibung aller Arbeiten abgeschlossen ist.

Das Holzhaus: Der Baustoff Holz erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit, steht er doch für Natürlichkeit, Ressourcenschonung und ein ausgeglichenes Wohnklima. Ob Blockhaus oder Holzrahmenbau: Mit dem traditionsreichen Baumaterial lassen sich auch moderne Häuser realisieren.

Eine Übersicht über Holz-Fertighaushersteller- und Anbieter und individuelle Haustypen in Holzfertigbauweise finden Sie auf dem Ratgeber-Portal Holzbauwelt.de.

Regnauer mit neuem Musterhaus in Fellbach bei Stuttgart

Das Familienunternehmen Regnauer aus dem oberbayerischen Seebruck setzt mit der Eröffnung des neuen Musterhauses „Klara“ in Fellbach, Baden-Württemberg den Erfolgsweg seiner regionstypischen Vitalhäuser fort. Das bundesweit positive Echo gerade auch von Bauherrenseite her hat die Experten für Holzfertighäuser vom Chiemsee auch bei dem neuen Projekt angespornt.

„Die Verbindung von regionaltypischem Architekturstil mit modernem Design sowie zahlreichen Wohlfühlelementen, Energieeffizienz und innovativer Haustechnik kommt sehr gut an“, resümiert Geschäftsführer Michael Regnauer. Zusammen mit seiner Frau Silvia, Tochter Klara, die als Namenspatin fungierte, und Verkaufsleiter Gerd Holzschuh weihte er im Beisein beteiligter Partnerunternehmen das neue Musterhaus „Klara“ im Musterhauspark Fellbach bei Stuttgart ein.

Regionaltypische Architektursprache von Regnauer für Baden-Württemberg

Im Unterschied zum oberbayerisch geprägten Musterhaus „Liesl“ bindet „Klara“ die Architektursprache der Weinregionen in Baden-Württemberg mit ein. Die Größe ist auf 170 Quadratmeter ausgelegt. In dem markanten Baukörper mit puristischem Architekturstil interpretierten die Holzbauspezialisten das Thema Satteldachhaus neu.

Der Minimalismus außen sorgt für Klarheit und ein Gefühl von Ruhe und Kontemplation. Die Wände mit der räumlich zurücktretenden Giebelfassade signalisieren Bodenständigkeit und Standfestigkeit. Zugleich entstehen so auf intelligente Weise geschützte Bereiche für Terrasse und Balkon. Für Licht und Transparenz sorgt die bis zum Boden reichende Glasfront samt aufgeglastem Giebel. Beides öffnet den Innenraum für einen befreiten Blick in die Natur. So entsteht Wohnatmosphäre.

Regnauer Hausbau
Regionaltypische Architektur für Baden-Württemberg von Regnauer Hausbau in der Fertighausausstellung in Fellbach bei Stuttgart.

Zu Weingenuss und Gemütlichkeit lädt wiederum eine überdachte Nebenterrasse bzw. Pergola mit Laubencharakter und Holzverschalung ein. Der wachsenden Vorliebe für den Baustoff Holz trägt Regnauer auch mit strukturierten Elementen aus sibirischer Lärche Rechnung: Diese prägen die markante Eingangsfront und die Nordseite des neuen Musterhauses. Spannende Designnoten setzen wiederum die Fenster- und Rollladenkästen in tiefschwarz.

Neues Wohngefühl für eine nachhaltige Zukunft im Holzfertighaus von Regnauer

Gibt sich „Klara“ nach außen hin eher schlicht, so stehen im Innenraum emotionale Wohnerlebnisse, ein individueller „Bohemian“-Stil sowie Wohngesundheit und hoher Wohnkomfort mit überraschenden Noten im Vordergrund. Der Mix aus edlen Holzelementen, Glas, schwarzem Stahl und dunklen, haptischen Oberflächen setzt im Ausstattungs-Design klassisch-moderne Akzente. Ein „Solarium“-Sitzfenster und der Kaminofen mit Holzlege sorgen im Wohnzimmer für kuschlige Atmosphäre und entspannte Abende.

Geselligkeit ist in der geräumigen und offenen Wohnküche mitsamt der angegliederten Speis angesagt. Als Hingucker sorgt der unter der geradläufigen Treppe in Eiche-Stahl-Optik integrierte „Weinkeller“ für Gesprächsstoff. Glasabtrennung und Lichtspots setzen ein optisches Highlight.

Im Obergeschoß lässt die durchgängig verbundene Privatzone der Eltern mit Schlafen, Ankleide und Wellness-Bad samt integrierter Holzsauna ein pfiffiges Raumwunder voll Wohnatmosphäre entstehen. In den Kinderzimmern unterstreichen unkonventionelle Ideen für Bett, Schrank und Schreibtisch ein altersgemäßes Wohngefühl. Nicht fehlen darf natürlich ein helles, großzügig abgeschlossenes Büro als Homeoffice für die „neue Zeit“.

Als „State of the Art“ erweist sich das Musterhaus „Klara“ auch in punkto Haustechnik, Klimaschutz, Wohngesundheit und Nachhaltigkeit. Als erster Hersteller bietet Regnauer Hausbau mit der Kombination von Proxon-Frischluftwärmetechnik und rahmenlosen Infrarot-Wandheizkörpern eine zukunftsweisende Technik an. Letztere sorgen für eine punktuell angenehm Strahlungswärme auf der Haut. Die Frischluftwärmetechnik beinhaltet auch eine Kühl- und Entfeuchtungsfunktion sowie CO2-Regelung.

Regnauer Hausbau
Klare regionaltypische Architektursprache im Musterhaus Klara von Regnauer Hausbau in Fellbach bei Stuttgart.

Höchste Energieeffizienz sorgt für ein unbeschwertes Wohnen

Zusammen mit selbstproduziertem Photovoltaikstrom zeigt Regnauer besonders mit dem umweltfreundlichen und wartungsfreien Salzwasser-Batteriespeicher innovative Wege zu ökologischem und energieeffizientem Wohnkomfort auf. So kommt der Batteriespeicher ganz ohne den Einsatz problematischer Stoffe und seltener Metalle aus. Passend dazu erfüllt „Klara“ zusammen mit der neuen Vitalwand die Anforderungen an ein KfW 40plus-Haus. In der Kombination von klimaoptimierter, holzfasergedämmter Fassade als Hitzeschutz und Frischluftwärmetechnik mit Kühlfunktion geht Regnauer auch mit Blick auf künftige Klimaherausforderungen innovative Wege.

Komfort und Sicherheit verbindet ergänzend die anwenderfreundliche Smart-Home-Steuerung per App. Mit ihr lassen sich Rollläden, Alarmsysteme, Licht, Musik, Wärme und viele weitere Anwendungen zentral steuern. Mit dem neuen Musterhaus „Klara“ präsentiert sich Regnauer Hausbau als innovationsfreudiges Unternehmen und setzt erneut einen Meilenstein im Bereich regionstypischer Ökohäuser aus Holz. Es kombiniert auf intelligente Weise klare Architektursprache, ein Maximum an Wohnkomfort und Wohngesundheit, höchste Energieeffizienz und innovative Haustechnik.

Regnauer Hausbau aus Seebruck am Chiemsee hat sich mit Vitalhäusern einen Namen gemacht. „Häuser, die gut tun“ lautet folgerichtig auch die Botschaft des oberbayerischen Holzhausherstellers. Die Leidenschaft für wohngesundes Bauen stellt jedes neue Haus, das Seebruck verlässt, erneut unter Beweis. Unternehmenschef Michael Regnauer betont, dass „moderne Häuser als Kraft- und Energiequelle im anstrengenden Alltag dienen und sich aufgrund des ökologischen Baustoffes Holz und der leistungsstarken Vitalwände als Gesundbrunnen erweisen.“ Das Familienunternehmen, das vor über 90 Jahren gegründet wurde; baut schlüsselfertige Häuser aus einer Hand.

Vertrauen in Fertighaushersteller durch Holzrahmenbauweise

Mit der Holzrahmenbauweise beim Hausbau lässt es sich klimaneutral bauen. Der beliebte Werkstoff Holz ist der einzige klimafreundliche Kohlenstoffspeicher unter den Baustoffen. In Zeiten des Klimaschutzes ein gewichtiges Argument. Wer mit Holz baut schützt das Klima, weil er nachwachsende Rohstoffe beim Bauen verwendet. Und angehende Bauherren und Baufamilien schwärmen vom einzigartigen Holzhausklima.

Verfügt das Holzbauunternehmen oder der Fertighaushersteller über eine eigene Abbundhalle und Werkshalle, hat das den großen Vorteil, dass ganze Hausteile (Wände und Decken) wetterunabhängig vorgefertigt werden können. Sehr viele Fertighaushersteller zählen auch zu den Holzbaubetrieben. Immerhin werden die meisten Fertighäuser in Deutschland in der Holzrahmenbauweise hergestellt.

Holzrahmenbauweise der Holzfertighaushersteller überzeugt auf ganzer Linie

Die Hersteller von Holzfertighäusern haben sich meistens auf eine bestimmte Holzbauweise, wie zum Beispiel den Holztafelbau, den Holzrahmenbau oder dem massiven Blockhausbau spezialisiert. Die Holzrahmenbauweise oder auch Holzständerbauweise punktet vor allem bei der Präzision, einer kurzen Bauzeit, der trockenen Bauweise sowie Termin- und Kostensicherheit.

Die Holzrahmenbauweise ist weder bedeutend kostengünstiger noch bedeutend teurer als die Massivbauweise. Ein leichter Kostenvorteil ergibt sich dadurch, dass bei Häusern in Holzrahmenbauweise geringfügig mehr Eigenleistungen möglich sind als bei Häusern, die in Massivbauweise errichtet werden.

Holzrahmenbauweise
Die Holzrahmenbauweise ist die meistgenutzte Bauweise im Holzfertighausbau. Foto: Regnauer Hausbau.

Die Vorteile der modernen Holzrahmenbauweise im Überblick:

  • Werksüberwachte Fertigung im Holzbauunternehmen

  • Holzfertighaushersteller verfügen über modernste präzise Fertigungsmethoden

  • Holzfertighaushersteller verfügen über gut ausgebildetes und routinierte Mitarbeiter (Zimmerer, Zimmerermeister, Holzbauingenieure, Holztechniker, Architekten)

  • Trockene Bauweise in der Werkhalle durch hohe Vorfertigung

  • Optimale Dämmung in Wand- und Deckenelementen

  • Abgesprochene Eigenleistungen bei Holzrahmenbauweise möglich

  • Termingenaue Anlieferung des bestellten Holzfertighauses.

Energieeffiziente Holzrahmenbauweise sichert wichtige KfW-Förderung

Durch die energieeffiziente Holzrahmenbauweise sichern sich die Bauherren und Baufamilien Zuschüsse und Kredite von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für die Eigenheimfinanzierung. Informieren Sie sich rechtzeitig bei Ihren Hausbau-Planungen über die neue KfW-Förderung, die seit 01. Juli 2021 Gültigkeit hat. Hier ein weiterer Link zur Übersicht der KfW-Förderung für den Neubau von Holzfertighäusern.

Eine gute Übersicht über Holzbauunternehmen und Holzfertighäuser bietet das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit der treffenden Bezeichnung Holzbauwelt.de. Hier können Sie sich über Hausbeispiele informieren und sehr gerne weitere Informationen von Holzfertighaus-Herstellern anfordern.

Neue Bundesförderung für Holzhäuser ab 01.07.2021

Holzhäuser gelten ob ihrer bewährten wärmegedämmten Bauweise als besonders energieeffizient. Im Rahmen des Klima­schutz­programmes 2030 entwickelt die Bundes­regierung die Förderung für energie­effiziente Gebäude weiter. Die neue „Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG)“ startet bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum 01.07.2021. Künftige Häuslebauer und Investoren, die sich für den nachwachsenden, ökologischen Baustoff Holz interessieren, profitieren von der neuen KfW-Förderung.

Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude, abgekürzt BEG, gilt insbesondere:

  • für alle Wohngebäude, z. B. für Eigentums­wohnungen, Ein- und Mehr­familien­häuser oder Wohnheime
  • für alle Nichtwohngebäude, z. B. für Gewerbe­gebäude, kommunale Gebäude oder Krankenhäuser.

Ab dem 01.07.2021 können Sie die neuen Förder­kredite und Zuschüsse der „Bundes­förderung für effiziente Gebäude (BEG)“ beantragen – für einen Neubau oder für die Sanierung zum Effizienz­haus sowie einzelne energetische Maßnahmen. Die Förderung für Bau­begleitung beantragen Sie direkt zusammen mit Ihrem Kredit oder Zuschuss. Wichtig zu wissen: Grundsätzlich gilt: Sie dürfen mit Ihrem Vorhaben erst nach Beantragung starten!

Bundesförderung Holzhäuser
Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert energieeffiziente Holzhäuser

Holzhäuser als Effizienzhaus bauen mit erhöhter KfW-Förderung

Wenn Sie ein neues Effizienzhaus bauen oder kaufen, fördert Sie die KfW wahl­weise mit einem Kredit mit Tilgungszuschuss oder einem direkt ausgezahlten Zuschuss – Sie haben die Wahl.

Effizienzhaus(Tilgungs-)zuschuss in % je Wohneinheit Betrag je Wohneinheit 
Effizienzhaus 40 Plus25 % von maximal 150.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kostenbis zu 37.500 Euro
Effizienzhaus 4020 % von maximal 120.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kostenbis zu 24.000 Euro
Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse  oder Nachhaltigkeits-Klasse 22,5 % von maximal 150.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kostenbis zu 33.750 Euro
Effizienzhaus 5515 % von maximal 120.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kostenbis zu 18.000 Euro
Effizienzhaus 55 Erneuerbare-Energien-Klasse  oder Nachhaltigkeits-Klasse 17,5 % von maximal 150.000 Euro Kredit­betrag / förder­fähigen Kostenbis zu 26.250 Euro

Darüber hinaus erhalten Sie eine Förderung für die Fach­planung und Bau­begleitung sowie eine Nachhaltigkeits­zertifizierung. Details dazu finden Sie im Abschnitt Baubegleitung.

Wohngebäude-Kredit beim Neubau eines Effizienzhauses

  • Bis zu 150.000 Euro Kredit je Wohn­einheit für ein Effizienzhaus 
  • Bis zu 60.000 Euro Kredit je Wohn­einheit für Einzelmaßnahmen
  • Weniger zurückzahlen: zwischen 15 % und 50 % Tilgungszuschuss 
  • Zusätzliche Förderung möglich, z. B. für Baubegleitung

Möchten Sie Ihr Vorhaben lieber mit einem Zuschuss finanzieren? Dann können Sie für ein Effizienz­haus alternativ den Zuschuss Wohngebäude (461) wählen.

Wohngebäude-Zuschuss beim Neubau eines Effizienzhauses

  • Für Komplettsanierung, Bau und Kauf eines Effizienzhauses 
  • Sanierungszuschuss bis zu 75.000 Euro je Wohneinheit
  • Bauzuschuss bis zu 37.500 Euro je Wohneinheit
  • Zusätzliche Förderung möglich, z. B. für Baubegleitung

Eine Auswahl energieeffizienter Holzhäuser finden Sie auf dem Ratgeber-Portal Holzbauwelt.de.

Das Einfamilienhaus als Reihenhaus oder Doppelhaus?

Viele Deutsche träumen nach wie vor vom Einfamilienhaus als eigenes Zuhause im Grünen, wie eine Studie der Bausparkasse Schwäbisch Hall mit dem Marktforschungsinstitut infas ergab. Mehr als die Hälfte der Immobilieninteressenten die aktuell eine Immobilie kaufen oder bauen wollen, denken bei ihren Planungen an ein Einfamilienhaus. Die anhaltende Diskussion um den Bau von Einfamilienhäusern wegen des Flächenverbrauchs verunsichert jedoch Bauwillige.

Das Einfamilienhaus als ganz persönlicher Ort

Das Einfamilienhaus ist aber längst nicht mehr unumstritten, schließlich verbraucht es verhältnismäßig viel Fläche, Baustoffe und Energie. Ist diese Wohnform mit Blick auf den Klimawandel noch zeitgemäß? Doch warum ist das Einfamilienhaus als Eigenheim eigentlich so attraktiv? „Die niedrigen Zinsen und verschiedene staatliche Förderungen machen das eigene Haus auch wirtschaftlich lukrativ “, erklärt Schwäbisch Hall-Immobilienexperte Oliver Adler. „Hinzu kommt die Sicherheit vor Mieterhöhungen oder Kündigungen, gerade im Alter.“

Einfamilienhaus Doppelhaus
Das Einfamilienhaus als Doppelhaus schont den Flächenverbrauch.

Der größte Vorteil der eigenen vier Wände ist, dass Sie darin mietfrei wohnen können. Denn: Im Gegensatz zu Mietzahlungen fließen die Kreditraten für Ihr Haus in den eigenen Vermögensaufbau und damit auch in Ihre Altersvorsroge, so der Heimatexperte. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes beträgt die durchschnittliche Mietersparnis für Rentner-Haushalte fast 700 Euro im Monat. Durch diese finanzielle Entlastung schützen Sie sich vor Altersarmut.

Das Einfamilienhaus ist gerade für junge Familien attraktiv

Paare mit Kindern haben ihr Leben vor sich. Nach der Familiengründung und einem guten Beruf interessieren sich viele junge Familien nach einem eigenen Zuhause. Hier können die Wohnwünsche individuell im eigenen Haus verwirklicht werden. Deshalb ist das Einfamilienhaus nach wie vor so attraktiv für junge Familien mit Kindern. Ein Einfamilienhaus in Holzbauweise verfügt über eine hohe Wohngesundheit. Selbst wenn die Kinder später mal ausgezogen sind, können die Eltern das Haus altersgerecht umbauen. Zum Beispiel in mehrere Wohneinheiten aufteilen, verkaufen oder vererben. Auch solche Zukunftspläne sollten Sie als angehender Immobilienbesitzer in Ihre Entscheidung einfließen lassen.

Das Einfamilienhaus als Vorsorge für die Zukunft

Einfamilienhäuser lassen sich heute flächen- und ressourcenschonend bauen, zum Beispiel als Doppelhäuser oder Reihenhäuser. Das Einfamilienhaus in effizienter Holzständer- oder Holzrahmenbauweise sorgt für eine klimafreundliche Bauweise durch den nachwachsenden Rohstoff Holz. Holzhäuser haben eine hohen Wohnwert und eine lange Lebensdauer. Wohnlösungen können im späteren Alter angepasst werden. Auch wenn ein Haus im Schnitt einen größeren Flächenverbrauch hat als eine Wohnung ist der ökologische Mehrwert eines durchschnittlichen Hausgartens bei der Artenvielfalt gegenüber einer Ackerfläche mit Monokultur unbestritten.

Fazit: Ökologisches Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen verringert den persönlichen CO2-Fußabdruck. Durch die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ab 01.07.2021 gibt es höhere Zuschüsse von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für energieeffiziente Bauweisen mit erneuerbaren Energien. Lassen Sie sich von den mittelständischen Holzfertighaus-Herstellern informieren.

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) im Neubau

Mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG) wird die energetische Gebäudeförderung in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 neu aufgestellt und weiterentwickelt. Mit der BEG werden künftig noch stärkere Anreize für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien gesetzt werden. Die neue Bundesförderung BEG ist ein entscheidender Beitrag zur Erreichung der Energie- und Klimaziele bis 2030 im Gebäudesektor.

Die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wird mit der BEG erstmals unter einem Dach zusammengeführt. Mit der BEG ersetzt ein einziges Förderprogramm vier bisher bestehende Förderprogramme:

1. CO2-Gebäudesanierungsprogramm (bisher KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren“).
2. Das Marktanreizprogramm (bisher BAFA-Förderprogramm „Heizen mit erneuerbaren Energien“).
3. Das Anreizprogramm „Energieeffizienz“.
4. Das Heizungsoptimierungsprogramm.

Bei Neubauten und Komplettsanierungen wird der Einsatz erneuerbarer Energien zukünftig noch stärker prämiert. Gleichzeitig wird es neue, attraktive Förderangebote für ambitionierte Sanierungen und Neubauten geben. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMI) anerkannte Nachhaltigkeitszertifikate werden künftig in der Förderung erstmals berücksichtigt.

Für Bürgerinnen und Bürger bietet die BEG zukünftig mehr Flexibilität. Fördertatbestände werden sowohl als Zuschuss- als auch als Kreditförderung angeboten, um den jeweiligen individuellen Bedürfnissen bestmöglich zu entsprechen. Zugleich wird mit der BEG die Förderung übersichtlicher und einfacher zu beantragen (direkt bei der KfW oder mittelbar über die Hausbank).

Die BEG enthält folgende Neuerungen beim Hausbau von Häusern

Vereinfachte Beantragung sämtliche Förderangebote (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Fachplanung und Baubegleitung) mit einem einzigen Antrag für die BEG. Förderbedingungen für Wohn- und Nichtwohngebäude werden angeglichen.

Jeder Fördertatbestand wird sowohl als Zuschuss- wie auch als Kreditförderung angeboten (bislang teilweise Zuschuss oder teilweise Kreditförderung).

Integration von Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz beim Neubau von Gebäuden. Im Neubau werden sogenannte EE-Klassen, zum Beispiel „Effizienzhaus 55 EE“ für den Einsatz von erneuerbaren Energien beim Hausbau eingeführt und die Förderquote angehoben. Eine „Effizienzhaus EE“-Klasse kann beim Neubau als auch bei einer Altbausanierung erreicht werden, wenn erneuerbare Energien einen Anteil von mindestens 55 Prozent des für die Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes erforderlichen Energiebedarfs erbringen (z. B. Solarthermie oder Erdwärme).

Neubau Förderung BEG
Hausbau mit erneuerbaren Energien wird mit der neuen BEG extra gefördert.

Digitalisierung und Zukunftstechnologien zur Verbrauchsoptimierung (z. B. Efficiency Smart Home) werden erstmals eigenständig förderfähig. Damit wird die Betriebsphase von Gebäuden stärker berücksichtigt.

Nachhaltiges Bauen bei Neubauten mit einer Nachhaltigkeitszertifizierung (Zertifikat mit Qualitätssiegel „Nachhaltig Bauen“ des BMI) erhalten als sogenanne NH-Klassen (z. B. „Effizienzhaus 55 NH“) eine erhöhte Förderung. Entsprechend der EE-Klassen (NH- und EE-Klassen sind aber nicht kombinierbar); wird der Lebenszyklusansatz des Nachhaltigen Bauens stärker berücksichtigt.

Auskunft über die neuen EE-Klassen als förderfähige Energiestandards beim Hausbau geben sowohl die Energieberater als auch die Holzhaus-Hersteller auf Holzbauwelt.de. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wird Details und Förderbestimmungen im April 2021 dazu veröffentlichen und zwar auf folgender KfW-Seite. Starttermin für das BEG ist der 01.07.2021. Beim Hausbau gilt derzeit noch die bisherige KfW-Förderung.

Beispiel für die neue Förderung nach der BEG beim Neubau eines Wohngebäudes

Förderung Beispiel Neubau
Beispielhafte Förderung eines Neubaus für ein Wohngebäude nach BEG ab 01.07.2021.

Wann muss der Antrag bei der KfW für einen Neubau gestellt werden?

Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) startet zum 01.07.2021. Den Förderkredit „Energieeffizient Bauen (153)“ können Sie noch bis zum 30.06.2021 bei der KfW beantragen. Ab dem 01.07.2021 können Sie einen Antrag auf die neuen Förderkredite und Zuschüsse der BEG stellen.

Holzhäuser und Holzfertighäuser für den Neubau plus eine weitere Zusammenfassung für die Bundesförderung für effiziente Gebäude finden sie auf dem Portal Holzbauwelt.de.

 

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