GebäudeEnergieGesetz (GEG) vorerst gescheitert

Zum neuen GebäudeEnergieGesetz (GEG) wollten die zuständigen Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) und Bauen (BMUB) auch eine längst fällige Aufgabe erledigen und die drei parallel laufenden Regelungen für Gebäude – Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) – zusammenführen.

Niedrigstenergie-Gebäudestandard wird zur Pflicht

Deutschland muss den Niedrigstenergie-Gebäudestandard einführen: ab 2019 für öffentliche und ab 2021 auch für privatwirtschaftliche Neubauten. Dieses ist einer der Hauptgründe weshalb die Energieeinsparverordnung (EnEV) wieder geändert wird.

Die Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie 2010 sagen aus, dass die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass bis 31. Dezember 2020 alle neuen Gebäude Niedrigstenergiegebäude sind und nach dem 31. Dezember 2018 neue Gebäude, die von Behörden als Eigentümer genutzt werden, Niedrigstenergiegebäude sind.

Die Mitgliedstaaten erstellen nationale Pläne zur Erhöhung der Zahl der Niedrigstenergiegebäude. Diese nationalen Pläne können nach Gebäudekategorien differenzierte Zielvorgaben enthalten.

Neuer Mindestenergiestandard – KfW-Effizienzhaus 55

Gebäude spielen eine Schlüsselrolle im Klimaschutz. Sie stehen für 30 Prozet der CO2-Emmissionen in Deutschland. Ziel der Bundesregierung ist ein „nahezu klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050.“ Um dieses Ziel zu erreichen, sind enorme Anstrengungen erforderlich.

GebäudeEnergieGesetz (GEG)
GebäudeEnergieGesetz (GEG) soll den Mindestenergie-Gebäudestandard definieren

Der Entwurf des GebäudeEnergieGesetz (GEG) sieht vor, dass Neubauten der öffentlichen Hand ab 2019 nur noch 55 Prozent des Energieverbrauchs eines Referenzhauses nach Energieeinsparverordnung (KfW-55-Standard) aufweisen dürfen.

Dr. Barbara Hendricks, Umwelt- und Bauministerin zum gescheiterten GebäudeEnergieGesetz (GEG)

Es ist ein Armutszeugnis, dass die Unionsfraktion das Gebäudeenergiegesetz hat scheitern lassen. Mit dem Gesetz hätten wir bezahlbares Bauen und Klimaschutz im Gebäudebereich miteinander in Einklang gebracht und die Vorbildfunktion des Bundes unterstrichen: Denn es hätte den Niedrigstenergiegebäudestandard für öffentliche Gebäude ab 2019 definiert und den Kommunen die dringend erforderliche Planungssicherheit für den Bau von energieeffizienten, klimagerechten und nachhaltigen Schulen, Kitas und Verwaltungsgebäuden gegeben – immer unter Berücksichtigung von Technologieoffenheit und Wirtschaftlichkeit. Für private Bauherren hätte sich nichts geändert und es wäre auch keine Vorfestlegung auf einen Niedrigstenergiestandard für private Gebäude gewesen, den die nächste Regierung bis 2021 festlegen muss. Das Bauen wäre durch die Zusammenlegung von drei verschiedenen Regelwerken vereinfacht worden. Die Blockadepolitik der Unionsfraktion ist auch für die Bauwirtschaft fatal, die jetzt unnötig lange in Ungewissheit über anstehende Investitionen gelassen wird.“

Holz-Fertighäuser liegen im Trend

Holz-Fertighäuser werden in Deutschland immer beliebter. Das belegen die amtlichen Statistiken für 2016. Von Januar bis Dezember des vergangenen Jahres stieg die Anzahl der Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise um 6,4 Prozent auf 19.051 Häuser an. Demgegenüber steht ein Zuwachs von 1,5 Prozent auf 106.979 bei den Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser insgesamt. Das entspricht einem Marktanteil des Fertigbaus in nie da gewesener Höhe von 17,8 Prozent. Vor zehn Jahren hatte die Fertigbauquote noch 14,2 Prozent betragen.

Es zeigt sich, dass der aktuell sehr stark wachsende Bedarf an Wohnraum der Bauwirtschaft insgesamt zugute kommt. Im Verhältnis zum Massivbau wächst der Fertigbau jedoch überdurchschnittlich. Traditionell sind Holz-Fertighäuser im Süden und Südwesten der Bundesrepublik am stärksten nachgefragt. Spitzenreiter im Vergleich der deutschen Bundesländer ist Baden-Württemberg, das mit einem Marktanteil von 30,6 Prozent in 2016 erstmals die 30-Prozent-Marke knackte. Direkt dahinter liegen Hessen mit 28,4 Prozent und Rheinland-Pfalz mit 21,9 Prozent. In absoluten Zahlen gerechnet thront erneut Bayern an der Spitze des Ländervergleichs: 4.708 Baugenehmigungen entsprachen hier einem Fertigbauanteil von 20,4 Prozent. Zum ersten Mal übersprang Bayern damit die Hürde von 20 Prozent.

Holz-Fertighäuser
Energieeffiziente Holz-Fertighäuser von Keitel Haus

Die guten Baugenehmigungszahlen spiegeln sich auch in einer insgesamt guten Geschäftslage der Branche wider. Die 47 Mitgliedsunternehmen des BDF erreichten im abgelaufenen Geschäftsjahr einen kumulierten Umsatz von 2,25 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung gegenüber 2015 von starken 16 Prozent. Um acht Prozent legten die  Fertighaushersteller in Deutschland bei den Beschäftigtenzahlen zu. Ende 2016 zählten sie insgesamt 10.593 Mitarbeiter.

Wichtigste Zielgruppe für die Fertighaushersteller im BDF (Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V.) bleibt die junge Familie, fast 60 Prozent der Bauherren gehören dieser Gruppe an. Weitere bedeutende Zielgruppen sind Paare (36 Prozent) und Anhänger der „Silver Society“ 50+ (22 Prozent). 78 Prozent der gebauten Holz-Fertighäuser wurden im vergangenen Jahr als besonders energieeffiziente und förderfähige KfW-Effizienzhäuser realisiert. Der Durchschnittspreis für ein Fertighaus betrug 2016 nach Schätzungen des BDF rund 275.000 Euro. BDF/FT

Eine Auswahl an Holz-Fertighäuser finden sie auf dem Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau auf www.holzbauwelt.de

Klimaschutzplan 2050 – stärkt Holz-Nutzung

Klimaschutzplan 2050 wurde am 14. November 2016 von der Bundesregierung verabschiedet. Damit konnte Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks den Plan nun auch auf der UN Klimakonferenz in Marrakesch vorstellen.

Nach zahlreichen Gesprächen mit der Politik, mehreren Statements und schriftlichen Stellungnahmen der Holzwirtschaft sind in dem Dokument nun auch zahlreiche Aspekte verankert, die die Klimaschutzleistung nachhaltiger Waldbewirtschaftung und Holznutzung berücksichtigen und stärken.

Klimaschutzplan 2050 in der Übersicht

Im Detail sind im beschlossenen Klimaschutzplan 2050 folgende Aspekte aufgenommen, die Relevanz für die Holzwirtschaft haben:

  • Anerkennung der vermiedenen Emissionen durch die stoffliche und energetische Verwendung von Holz (je etwa 31 Mio. t CO2 in 2014) (S. 69)
  • Ziel ist Erschließung des CO2-Minderungspotenzials der nachhaltigen Waldbewirtschaftung und der damit eng verbundenen Holzverwendung (S. 69)
  • Bedeutung des Waldes als Lebensraum (..), Wirtschaftsfaktor und Rohstofflieferant bei Klimaschutzmaßnahmen berücksichtigen (S. 70)
  • Holz kann im Gebäudebereich CO2 langfristig speichern und Materialien mit nachteiliger Treibhausgas- und Ökobilanz sowie fossile Energieträger ersetzen (S. 70)

Folgende Maßnahmen wurden formuliert:

  • Steigerung der Klimaschutzfunktion des Waldes, der nachhaltigen Forstwirtschaft und der intelligenten Holzverwendung (S. 71)
  • Neuauflage der „Charta für Holz“ zur Stärkung des Beitrags nachhaltiger Holzverwendung bei der Erreichung der
    Klimaschutzziele (S. 71)
  • Förderung des Erhalts und des Ausbaus des CO2-Minderungspotenzials von Wald und Holz mit Mitteln des Waldklimafonds (S. 71)
  • Abbau baurechtlicher Hemmnisse, die den Einsatz von langlebigen Holzprodukten erschweren (S. 73)

Themenfelder, die von den Verbänden der Holzwirtschaft kritisiert wurden, sind in der Überarbeitungsphase gestrichen worden, bspw. die pauschale Stilllegung weiterer Waldflächen, die Beschränkung auf heimische Baumarten, der Fokus auf Laubholzprodukte sowie die Verlängerung der Umtriebszeiten. Alle diese Maßnahmen hätten die Klimabilanz des Forst- und Holzsektors deutlich verschlechtert als ihn zu verbessern.

Potenzial der nachhaltigen Holznutzung erkannt

Aus Sicht der Holzwirtschaft geht Deutschland weltweit nun mit guten Beispiel voran, um das Potential der Holznutzung und Holzverwendung im gemeinsamen Kampf gegen die Erderwärmung stärker zu entfalten.

Klimaschutzplan 2050
Klimaschutzplan 2050 berücksichtigt Potential der nachhaltigen Holznutzung

Das Dokument sowie eine Kurzfassung und FAQ finden Sie online hier: www.bmub.bund.de/N53483/

Holzbauwelt – Bauen ist Holz als Ratgeber-Portal

Ein Firmenname, ein Slogan und fertig ist die Welt. Beileibe ist dem nicht so. Holzbauwelt – Bauen ist Holz. Klingt nach einem gewissen selbstbewussten Statement. Und doch passt es in die aktuelle Diskussion, welcher Baustoff ist der bessere beim Bauen: Stein oder Holz?

Zum vierten Mal hatten die Arbeitsgemeinschaft Rohholzverbraucher (AGR) und der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband (DeSH) für den 12. und 13. Januar 2017 zu ihrem gemeinsamen Branchentreff nach Berlin eingeladen. Während die Mauerwerksbranche auf der Messe BAU 2017 in München unter dem Motto „Stein ist grün und günstiger als Holz“ für das Massiv-Bauen trommelte. Die Kombination aus Rohstoffgipfel und Sägewerkskongress bot den Teilnehmern unter anderem die Gelegenheit, die Architektur-Ausstellung „Bauen mit Holz“ in Berlin zu besuchen, die das diesjährige Schwerpunktthema der Veranstaltung anschaulich machte: „Holz für die Märkte der Zukunft.“

Holzbauwelt – Bauen ist Holz

Meist liegt in der Fragestellung schon gleich auch die Antwort. So wie wenn wir gemeinhin die Frage nach dem besseren Baustoff stellen. Stein oder Holz? Die Antwort liegt meist im Auge des Betrachters und demjenigen der mit dem Baustoff etwas anfangen und zu Ende bringen will. Muss es immer eine Entscheidung für oder gegen etwas geben? Oder haben beide Seiten ihre Berechtigung? Den Keller aus Beton und Stein, das Gebäude oder Holzfertighaus aus Holz und Glas. Heute werden Hybridgebäude gebaut, weil Stein seine Vorteile hat aber auch der Holzbau seine Stärken ausspielt.

Holzbauwelt
Holzbauwelt – Bauen ist Holz

Was passiert aus Überzeugung, aus Tradition oder mangelndem Anwenderwissen, warum wir uns für Beton, Steine oder das Holz beim Bauen und Sanieren entscheiden. Wer hat gute Argumente und was will ich als Erbauer und Nutzer eines Hauses für mich verantworten? Will ich ein energiesparendes Haus bauen mit Solar, Photovoltaik, damit ich selbst zum Energieerzeuger werde? Will ich eine massive Bauweise, die mich schützt und Sicherheit bietet. Oder will ich ein Haus, das aus dem einzig nachwachsenden Rohstoff gebaut ist? Will ich natürliche anstatt nicht natürlicher Dämmstoffe in meinem Haus haben? Gibt es eine Fertighauswelt, eine Steinwelt oder eine Holzbauwelt? Der Verbraucher hat immer eine Wahl.

Gebäudeenergiegesetz 2017 auf dem Weg

Mit einem neu zu schaffenden Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll das von der Bundesregierung beschlossene Ziel, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, unterstützt werden. Das ambitionierte Ziel ist laut Experten machbar, allerdings nur mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog zu bewältigen.

Dazu wurden neben der Weiterentwicklung und stärkeren Verzahnung bestehender Maßnahmen unter anderem die anstehende Novelle und Zusammenführung von Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV), und Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG), die gebäudeindividuellen Sanierungsfahrpläne sowie das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) hervorgehoben.

Gebäudeenergiegesetz
EnEG, EnEV und EEWärmeG werden zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) zusammengeführt

Die Bundesregierung wollte die Zusammenlegung der Gesetze, die sie in der Ende des Jahres 2015 vorgelegten „Energieeffizienzstrategie Gebäude“ angekündigt hatte, ursprünglich bereits im Frühjahr 2016 vollziehen. In einer Sitzung der Energiewende Plattform Gebäude am 17. Juni 2016 haben nunmehr BMWi [Bundesministerium für Wirtschaft und Energie] und BMUB [Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit] die Zusammenführung des EEWärmeG und der EnEV im neuen Gebäudeenergiegesetz angekündigt.

Gebäudeenergiegesetz für Gebäudestandards im Neubau und Altbau

Folgende Überlegungen wurden dazu in Expertenrunden angestellt: Zusammenlegung des EnEG und des EEWärmeG. Überprüfung bisheriger Gebäudestandards, in diesem Kontext Definition des von der EU geforderten „Nearly Zero Energy Building“. Noch zu definieren ist der Begriff Niedrigstenergiestandard beim Neubau. Überprüfung der bisherigen Systeme zur energetischen Gebäudebilanzierung. Überprüfung/Weiterentwicklung der Regelungen zum Energieausweis, dabei Fokus auf Verbesserung der Qualität /Aussagekraft des Ausweises (Änderungen bei dem Thema Bedarf/Verbrauch sind nicht vorgesehen). Die Reaktionen der Bundesländer indes blieben nicht aus. Sie sprachen sich in einem ersten Austausch gegen eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung (EnEV). Sie hatten sich an die Anforderungen an Neubauten im Kontext der Definition des von der EU geforderten „nearly zero energy standard“ ausgesprochen und auf Einberufung einer Arbeitsgruppe gedrängt.

Der von der EU geforderte und bezeichnete Energiestandard „nearly zero energy standard“ für Neubauten ab 2020 lässt Rückschlüsse zu, die in Richtung Passivhaus und Fast-Nullenergiehaus gehen. Dabei fallen auch Plusenergiehäuser, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Somit wäre gewährleistet, dass sich neu zu bauende Wohnhäuser künftig in ihrer Bilanz klimaneutral auswirken. Das voraussichtlich neue Gebäudeenergiegesetz, das wahrscheinlich erst nach der nächsten Bundestagswahl in 2017 geschaffen wird, wird Wege zum klimaneutralen Gebäude aufzeigen müssen.

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